Ein ganz normaler Arbeitstag in Berlin…

[Werbung, da Unternehmen erkennbar]

 

…nennt er es.

After Work mit mir als Zeitberlinerin, die hier sozialisiert werden muss. Am Treffpunkt: Wiedersehensfreude. Ein Wegebier an der Warschauer Straße. Burger-Picknick im Business-Outfit auf dem sonnengegerbten Grün des Boxi. Eine Bar mit 300 Gins. Dazwischen Worte und Lachen.

Was mein Leben reicher macht…nenn ich es 🙂

Ein ganz normaler Arbeitstag in Berlin

Keine perfekten analogen oder digitalen Bilder, aber…

…perfekte Erinnerungen.

„In einem schwarzen Fotoalbum mit ’nem silbernen Knopf, bewahr ich alle diese Bilder im Kopf (…).“ (Sido)

In diesem Fall Bilder von einem perfekten Abend mit wunderbaren Menschen. Zwar auch nicht meine Worte: „Eigentlich müsste man das viel öfter machen.“ – aber ich zitiere sie gern, denn ihnen habe ich einfach nichts hinzuzufügen. 🙂

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Ok, das Dessert sah schon wie ein perfekt gemaltes Bild aus. 🙂

Menschen…

…denen man früher oder später im Leben begegnet.

…die inspirieren, bereichern, sich engagieren, anderen auf den richtigen Weg helfen, den Humor teilen, lachen, auf der gleichen „Wellenlänge“ surfen.

…mit denen man sich verbunden fühlt –  die einfach „da“ sind und…

…bei denen man leider erst merkt, wie sie einem ans Herz gewachsen sind, wenn sie plötzlich nicht mehr da sind. Viel zu früh nicht mehr da sind.

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29.06.2014

Ein Leberwurstbrötchen.

Es war dann doch schneller weg, als die Idee zu dieser neuen Rubrik entstehen konnte. Ein merkwürdig entspannt zufriedenes Gefühl und die heutige Lektüre der „Zeit“ waren die Inspiration. Aber da war das Fotoobjekt leider schon „vernichtet“. 🙂 Vielleicht kommt bei den nächsten Anlässen ja die Erkenntnis – und damit das dazugehörige Foto – vor dem Verzehr, Konsum oder Genuß.

Warum…

…gibt es diese Rubrik?

1. Weil man sich häufig über die unschönen Dinge ärgert – sie prägen (sich ein).

2. Weil die schönen Dinge nicht zu kurz kommen sollen.

3. Weil man manche Dinge erst zu schätzen weiß, wenn man sie nicht mehr hat. Sie einfach nicht mehr da sind.

Inspiriert von der wöchentlichen Rubrik in der „Zeit“ – aus meiner eigenen Perspektive.